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Barbara von Broccoli Wien 17.11.2010

S.g. Herr Landwirt Haider,

mit Entsetzen habe ich heute im Report den Bericht über die
Zwangsenteignung gesehen.
Ich liebe das Schneebergland und es ist in meinem Herzen.

Ich danke Ihnen, dass Sie - wie Sie richtig sagen - nicht aufgeben und
NICHT sagen: "Da kann man halt nichts machen".

Ich hoffe, es kommt der Tag, dass auch die niederösterreichische
Bevölkerung erkennt, wie ihr Heimatland von diesen Verbrechern in
St.Pölten zerstört wird.

Herr Landesrat Sobotka hat Millionen an Nö. Wohnbaugeldern
verspekuliert. Herr "LH" Pröll kooperiert mit dem Epitarsianer und
Satanisten Gottfried Helmwein, den er zum Botschafter Niederösterreichs
ernannt hat und Millionen an Geldern aus NÖ sind vermutlich an die
SC-Sekte in den USA geflossen.

Wir dürfen es nicht zu lassen, dass aufgrund von unglaublicher Geldgier
und FM-Netzwerken Österreichs Landschaft komplett zerstört wird. Auch
habe ich als Wienerin ein großes Interesse daran, dass die
Hochquellleitungen geschützt werden. Diese Landschaft rund um den
Schneeberg und Semmering ist tabu und es MÜSSEN Menschen aufstehen, die
diese Landesregierung in St. Pölten mit dem nassen Fetzn
hinauspeitschen.

Auf der Südbahn-Strecke gibt es immer wieder rund um Gloggnitz große
technische Probleme. Vielleicht ist das auch mit diesen Grabungen in
Zusammenhang.

Die Indianer haben es uns ja voraus gesagt, aber jetzt wird es auch im
Herzen Österreichs bitterste Realität: Erst wenn ALLES kaputt ist,
werden diese Verbrecher, die sich an die Spitze Europas setzten,
erkennen, dass sie das Geld nicht essen können. Einfach widerlich.

S.g. Herr Haider, ich wünsche Ihnen alle Kraft dieser Welt, dieses
Projekt zu verhindern.
Wenn ich Ihnen irgendwie helfen kann, lassen Sie es mich wissen.
Ich kenne auch gute Anwälte, die diesen Herrschaften Paroli bieten
werden.
Wir werden die Zerstörung unseres Heimatlandes nicht diesen Verbrechern
überlassen.

Gehen Sie in Ihrem Kampf klug und vernetzt vor.
http://meiliabeweanastodt.blogspot.com
/

http://bundeshaushalt.blogspot.com
/ (Justicia Austriaca)

http://remembersofsuppressivepersons.blogspot.com
/

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/

http://barbara-habsburg.blogspot.com
/ (Haus Brunner Strasse: Folter auf
Epitarsisch)

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com
/

http://rosytalking.blogspot.com
/ (Bundesrechenzentrum - Erinnerungen an
Wien Mitte)

.Karl Beck Stockerau 14.11.2010


beck@biobeck.at

www.BioBeck.at


Vielleicht sollte man mehr das Volk in Österreich überzeugen, ihre
Ersparnisse in Erneuerbare Energien
zu investieren, da die Zinsen an der Bank ohnehin sehr mager sind,
und
es bekommt eine grosse Mehrheit des Volkes beim wollenden gesamten
Abheben ihrer Beträge, so uns so kein Geld mehr!


Günther ReisenbauerEnzenreithDo 15.01.2009 11:33

Trotzdem sollte sich jeder Grundeigentümer genau überlegen, ob er das will.
Mit der Unterschrift verkauft er ein Stück Heimat an Firma Unbekannt.
Ihre Aussage in diesem Punkt stimmt ja wohl nicht! Die Firma die zu ihnen kommt und bei der sie unterschreiben ist BEKANNT und hat mit GAZPROM nix zu tun. Sie können ja im Handelsregister nachlesen.
Sie brigen "reißerisch" Bilder von Unfällen irgendwo im Ausland, wann war in Österreich ein Unfall mit einer Pipeline?? Sie vermischen hier gewollt Äpfel mit Birnen um die Menschen zu verunsichern. Was war in den letzten Tagen mit der Gasversorgung??? Wenn, wie sie behaupten EVN und GAZPROM "verhabert"
sind, warum gabs dann für uns auch kein Gas? Damit führt sich ihre Aussage wohl von selbst ad absurdum.
Noch eine Frage: Warum sperren sie die Komentare für alle zum Lesen, steht wahrscheinlich nix gutes drin!!! So eine Vorgehensweise ist auf einer Website nicht üblich, außer man hat etwas zu verbergen.
LG und schönen Tag


Danke für ihren Kommentar, es werden keine ernst gemeinten Kommentare "verdeckt", leider dürfte ihnen entgangen sein, daß sie den ersten Kommentar gesendet haben. R. Weidhofer (Webdesigner)



Sirikit Reuchlin Scheffau am Tennengebirge So 18.01.2009 18:52

Mit jeder Gasleitung wird die Abhaengigkeit von Russland und dem GECF groesser!
Abbei der Kommentar ueber Gazprom aus dem ORF, Sa.17.01.2009

Der Gazprom-Konzern ist das mit Abstand wichtigste Unternehmen Russlands.
Das zeigt sich allein an einer Tatsache: Der jetzige Präsident Dimitri Medwedew war vor seiner Wahl Aufsichtsratschef bei Gazprom. Der jetzige Gazprom-Chef Alexej Miller steht Zurufen aus dem Kreml angeblich durchaus aufgeschlossen gegenüber.

Ein Viertel der Steuern
Gazprom beschäftigt über 430.000 Menschen. In den Fördergebieten in Sibirien hat der Konzern ganze Städte gebaut, die nur von Mitarbeitern und ihren Familien bewohnt werden. Gazprom zahlt ein Viertel der gesamten russischen Steuereinnahmen. Das erklärt auch, warum die russische Führung so empfindlich reagiert, wenn sie die Interessen von Gazprom gefährdet sieht.

Rückläufige Einnahmen treffen Staat direkt Wegen der Finanzkrise ist der Gewinn von Gazprom im Vorjahr um ein Viertel gesunken, der Aktienkurs ist abgestürzt - alles Fakten, die der russische Staat unmittelbar zu spüren bekommt. Dazu kommt, dass nach dem Ölpreis auch der Gaspreis stark fallen wird. Das kostet das Unternehmen und den Staat Einnahmen. Und es könnte vor allem in einigen Jahren zu wenig Geld da sein, um die dringend notwendigen Investitionen in neue Förderung zu finanzieren.
200 Milliarden Dollar wird Gazprom in den kommenden Jahren brauchen, um den Bedarf decken zu können.

In Russland "nichts" wert
Gazprom hat die größten Gasreserven der Welt und fördert jedes Jahr etwa ein Fünftel des weltweiten Bedarfs. Den größten Teil der Förderung verbrauchen die Russen selbst - in veralteten Kraftwerken und zum Heizen von schlecht bis gar nicht isolierten Häusern. Für die Russen ist Gas einfach da und nichts, woran man sparen müsste. Für Gazprom ist das ein Problem, weil sie von russischen Kunden nur einen Bruchteil der Preise bekommt, den westeuropäische Kunden zahlen.

Ringen um Kontrolle
Deshalb ist der Export die wichtigste Einnahmequelle und dementsprechend konsequent arbeitet Russland daran, den weltweiten Gasmarkt unter Kontrolle zu bekommen. Die Leitungen Richtung Westen sind ein Schlüsselfaktor. Nach einem Gasstreit, der dem jetzigen mit der Ukraine nicht unähnlich war, hat Gazprom die weißrussischen Pipelines unter Kontrolle gebracht. Dieses Ziel dürfte Russland jetzt auch in der Ukraine verfolgen.

Weitere Pipelines
Darüber hinaus plant Gazprom in der Nordsee eine Pipeline von Russland nach Deutschland, dem wichtigsten Kunden in Europa. Im Süden will Gazprom in Partnerschaft mit dem italienischen Energiekonzern Eni eine Pipeline über den Balkan nach Italien legen, Italien ist der zweitwichtigste Kunde.

"Nabucco" verhindern
Weitere wichtige Partnerländer in Europa sind Großbritannien, Frankreich und vor allem die Länder Osteuropas. Um diese Länder abhängig zu halten, tut Russland auch alles, um das "Nabucco"-Pipeline-Projekt der OMV zu verhindern. Russland will vermeiden, dass andere Lieferländer an dem Milliarden-Geschäft mit dem Gas teilhaben.

Abhängigkeit würde noch größer
Gazprom hat deshalb auch Verträge mit anderen wichtigen Gasländern wie Algerien oder Libyen abgeschlossen und arbeitet an Verträgen mit dem Iran oder Aserbaidschan. Sollte sich Gazprom die Quellen dieser Länder sichern und gleichzeitig die "Nabucco"-Pipeline verhindern, wäre die Abhängigkeit Westeuropas von russischem Gas noch größer als sie jetzt schon ist.



Ing. Herbert EberhartBad PirawarthMo 19.01.2009 10:52

Sehr geschätzter Herr Haider,

der ungehemmte, ungebremste und verantwortungslose Ausbau der Erdgas-Pipelines ("gelbes Spinnennetz") ist derzeit der größte Schlag gegen den Aufbau einer sicheren und unabhängigen Energieversorgung auf Basis regionaler Erneuerbarer Energien in Österreich (und auch anderen Ländern).

Österreich geht derzeit voll weiter in die fossile Energie-Sackgasse!

Erdgas höhlt die Regionen finanziell aus, es entstehen enorme Geldabflüsse ins Ausland! Damit werden Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region vernichtet! Energieautarke Gemeinden machen neue Erdgas-Pipelines und auch neu Hochspannungsleitungen überflüssig.

Jede Gemeinde kann mit einem Mix aus Erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft, Wasserkraft, Wärme-Kraft-Kopplung u.a. sowie Geothermie) energieautark werden.

Etliche Gemeinden, Betriebe und Pioniere zeigen dies bereits vor:
Dächer, Fassaden und Lärmschutzwände als Kraftwerke!
Das Burgenland produziert an manchen Tagen schon mehr elektrische Energie als das Burgenland benötigt!
Etliche Pioniere und Gemeinden zeigen es schon vor, Beispiele:

Gemeinde Güssing/Burgenland:
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1006327

Neukirchen an der Enknach/OÖ möchte energieautark werden:
http://members.aon.at/solarenergie/exkursion2006.html

energieautark: Kötschach-Mauthen/Kärnten
http://www.cipra.org/competition-cc.alps/koetschachmauthen/

Erster energieautarker Bauernhof in Österreich:
www.energiebauernhof.com
Energieautarker Bauernhof in OÖ:
http://www.eurosolar.at/eefotoarchiv/details.php?image_id=178
Plusenergiegebäude:
http://www.eurosolar.at/eefotoarchiv/details.php?image_id=114
Plusenergie-Bürogebäude:
http://www.eurosolar.at/eefotoarchiv/details.php?image_id=15
Plusenergiesiedlung in Weiz/Steiermark:
http://www.eurosolar.at/eefotoarchiv/details.php?image_id=180
sowie etliche weitere Gemeinden, Regionen und Pioniere.

Konsequenter rascher Umstieg auf Elektrofahrzeuge, Stromtankstellen in allen Ortschaften: www.elektrotankstellen.net

Die Wärme-Kraft-Kopplung (jede Heizung soll auch Strom erzeugen) gilt als der "schlafende Riese" mit enormem Potential.
Damit hätten wir im Winter die höchsten Stromüberschüsse, Mega-Blackouts (großflächige Stromausfälle) kaum mehr möglich!

Verbot von 2-Takt-Benzin-Mopeds wie in China!
Keine Propaganda mehr für Erdgas-Autos!
Keine neuen Gaskraftwerke mehr!
Kein Gaskraftwerk in Klagenfurt und auch nicht in Mellach!
Stop dem Nabucco(Gefangenenchor)-Erdgas-Pipeline-Projekt!


Nationalrats-Abgeordnete:
http://www.parlinkom.gv.at/NR/ABG/Inhalt_Portal.shtml
Landtag NÖ:
http://www.landtag-noe.at
Gemeinden in Österreich:
www.aodili.com


"Das gelbe Spinnennetz" (Gaskrieg in Österreich) war Titelgeschichte der SONNENZEITUNG 1/1995 www.sonnenzeitung.at
Der gigantische Ausbau des Gasnetzes sei ein Wahnsinnvorhaben ohne Rücksicht auf die ökologischen Auswirkungen, schrieben damals Julia Posch und Karl Hintermeier.

Auch im neuen Regierungsprogramm der SPÖ/ÖVP-Koalition hat die umstrittene, teure Nabucco(Gefangenenchor)-Erdgas-Pipeline "Top-Priorität"
http://spoe.at/bilder/d268/Regierungsprogramm.pdf
Schwerpunkte im Detail:
• Projekt Nabucco hat Top-Priorität in der österreichischen Energie-Außenpolitik
• Bau von LNG (Liquid Natural Gas)-Terminals
• Projekt South Stream ist sinnvolle Ergänzung zu Nabucco: Beschluss eines Ermächtigungsgesetzes für South Stream
• Ölpipeline von Bratislava nach Schwechat
• Verstärkter Dialog der Energie-Produzentenländer mit Österreich als Gastgeber und Initiator sowie unter Einbeziehung österreichischer Unternehmen

EStAG plant Gaspipeline über Semmering
http://steiermark.orf.at/stories/210763

Gasprom hat Auge auf Gaskraftwerk Mellach
http://oesterreich.orf.at/steiermark/stories/209868

Zwei neue steirische Gaskraftwerke geplant
http://oesterreich.orf.at/steiermark/stories/180457



Mit sonnigen Grüßen (diese eMail wurde mit Strom der Alpen Adria Naturenergie aus erneuerbaren Energien erstellt)

Ing. Herbert Eberhart






DI Wolfgang FischerPittenDi 20.01.2009 07:56

Ihre Aktion ist typisch für die Dummheit und Präpotenz einer äußerst geringen Minderheit, die glaubt, den gesamten Staat unter Druck zu setzten.

Heute ist es eine Pipeline, morgen ein Wasserkraftwerk, eine Eisenbahnneubaustrecke usw.
Wir brauchen nicht weit schauen. In Pitten versucht die Fa. Hamburger die Kunststoffabfälle, die bei der Altpapieraufbereitung anfallen und solche, die auf Deponien die Umwelt beeinträchtigen zu verbrennen. Ziel
ist: Das Erdgas, welches für die Bereitstellung von 30 MW Energie verbrannt wird, durch diese Abfälle, die sonst hunderte Kilometer weit entsort werden, zu ersetzen. Wieder ist eine kleine Minderheit, die durch Unkenntnis und prinzipielles Entgegensein sich profiliert aufgetreten und hat die Bevölkerung mit Lügen aufgehetzt. Das Ergebnis:
Wahrscheinlich wird in einigen Jahren die Firma in Pitten zusperren und 250 Arbeitsplätze gehen verloren. Darunter auch einige aus Ihrem Heimatort.

Ich habe mich viel mit der zukünftigen Energieversorgung unseres Landes und Europas beschäftigt. Auch wenn es Ihnen nicht in den Kram passt:
Biomasse, Sonne, Wasser und Windenergie könenn nur die Hälfte des zukünftigen Energiebedarfes abdecken. Der Rest muss mittels Kernkraft erzeugt werden.



Wolfgang Löser Streitdorf Di 20.01.2009 09:10



Gaspipelines erhöhen die Abhängigkeit.
Erdgasleitungen bringen weder Versorgungssicherheit noch Unabhängigkeit, wie die derzeitige Situation mit Russland/Ukraine zeigt. Bis 2020 fehlen ca. 30% an Erdgas, selbst wenn noch so viele Leitungen gebaut werden, können diese nicht mehr genügend Gas transportieren, weil es einfach nicht mehr in diesem Umfang vorhanden ist. Die fossilen Rohstoffe, wie Öl und Gas, wurden in der Vergangenheit massiv überbewertet, bereits 2006 war bekannt, dass bis 2010 10% an Erdgas weltweit fehlen. Viele Verbraucher, wie Nordamerika, Indien, China, Korea, Japan, konkurrieren um das verbleibende Gas aus dem Persischen Golf.


China nimmt beinahe wöchentlich ein Gaskraftwerk in Betrieb, man kann sich ausrechnen wie viel für uns da noch übrig bleiben soll. Darüber hinaus ist Erdgas =Methan = 30 mal klimaschädigender als CO² und hat somit im Solarzeitalter überhaupt keine Berechtigung mehr.

Anstatt das Geld in Milliarden teure Erdgasleitungen zu verschwenden, gehört in der Region in energieautarke Gemeinden und Regionen investiert aus 100% Erneuerbaren Energien mit Wind Photovoltaik, Biomasse, Wasserkraft, Solarthermie und Geothermie. Damit schaffen wir höchste Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit sowie 100.000de nachhaltige Arbeitsplätze. Dabei können die 13 Milliarden Euro an fossilen Energiekosten in der Region bleiben, die wir jährlich an Energiekonzerne ins Ausland unnötig verschwenden.

Gaskrise: Der Anfang vom Ende hat längst begonnen und ist nicht mehr auf zu halten, selbst Gaspipelines können daran nichts ändern.

Wacht endlich auf!!

LG
Wolfgang

Mit sonnigen Grüßen

Wolfgang Löser

"Erster energieautarker Bauernhof Österreichs"
Praxisnahe Energieberatung aus Erfahrung mit Vorträgen und Seminaren

Untere Dorfstraße 23, A-2004 Streitdorf /NÖ
Tel: 02269 23 17, mobil: 0664 37 32 545
mail: w.loeser@aon.at, oder w.loeser@direkt.at
www.energiebauernhof.com

40 Minuten Sonnenschein decken den Weltenergiebedarf für ein ganzes Jahr.
Strom aus 20m² Photovoltaik reichen für 15.000 km/Jahr mit dem E-Auto.
Ein Plusenergiehaus bezahlt sich von selbst. (Architekt DI Erwin Kaltenegger)
Biogas kann klimaschädigendes Erdgas zu 100% ersetzen




Mag. Thomas Birner Wien Di 20.01.2009 09.24



Wegen der in allen Medien ersichtlichen "Erdgaskrise" ist es wichtig
Aufklärung in aller Öffentlichkeit zu betreiben, da sich viele Aspekte
einer Anrainerproblematik ergeben können.

Falls Hausbesitzer keine Entschädigung erhalten, wenn vor der Türe die
Transitleitung vorbeiführt, so ist dies unverständlich.

Den durch die geplante Erdgasleitung betroffenen Grundeigentümern sollte
der Standpunkt der Errichtungsgesellschaft mitgeteilt werden, warum diese
Erdgasleitung gebraucht wird und warum es derzeit scheinbar keine
Alternativen dazu gibt. Auch wäre es notwenig, mit den betroffenen
Grundeigentümern bei entsprechenden Gegebenheiten (Brunnen, Hofnähe etc.)
Einzelverträge abzuschließen.

Trotz Rezession werden in die Tigerstaaten, mit noch immer bis zu 6 %
Wachstum, steigende Erdgaslieferungen erfolgen, wobei die weltweite
Förderung mit dem Verbrauch nicht standhält. Für Europa wird es schwierig
werden, die steigenden Gaspreise wirtschaftlich zu verkraften. Hoffentlich
blicken wir dann nicht in leere Rohre, da der Nahe Osten große
Erdgasmengen benötigt!!!


MfG
Mag. Thomas Birner
WIEN